Der Klunkergarten in Berlin-Neukölln

Eine grüne Oase ist über den Dächern Neuköllns entstanden, im Rahmen des „Hidden Places“ – Projektes von Canon besuchen konnten wir sie besuchen. Von außen sieht man dem Gebäude nicht an, was sich hier befindet, aber viele Neuköllner kennen den Platz und abends und an den Wochenenden soll es lange Warteschlangen geben. Wir waren am  frühen Nachmittag da und kamen ohne Probleme hinein und einen Platz.

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Was ist der „Klunkergarten“?  

„… ist das Begrünungsprojekt des Kulturdachgartens Klunkerkranich. Wir sind der erste und bis dato einzige Gemeinschaftsdachgarten Berlins…. Unser Ziel: Erschließung einer grünen Oase in der Betonwüste der pulsierenden Großstadt, hoch über den Dächern Neuköllns.“

Motive:

Die beschriebene Oase befindet sich auf dem obersten Stockwerk eines Parkhauses und von hier hat man einen Panoramablick auf die Stadt, Berlin ganz eng aneinander, Haus an Haus, man blickt auf Balkone, graue Dächer, Satellitenschüsseln und Brandmauern, aber auch auf grüne Flächen. Man kann mit und ohne Teleobjektiv bei guter Sicht viel entdecken und fotografieren. Es ist fast ein Rundumblick möglich. Außerdem gibt es viele Pflanzen, Blumen und andere Details zu fotografieren, die die Atmosphäre auf dem Dachgarten ausmachen.

 

Natürlich kann man im Klunkerkranich feiern, trinken und essen und den Blick über die Stadt genießen.

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Wahrscheinlich ist der Sonnenuntergang unbeschreiblich schön, vielleicht gehe ich mit Freunden noch einmal hin 🙂

Wo man ihn findet, steht auf der Webseite des Klunkergarten: 

Den Nistplatz des Klunkerkranichs auf dem Dach der Neukölln Arcaden in der

KARL-MARX-STRASSE 66, 12043 BERLIN

Dort nehmt ihr am Eingang der Bibiliothek/Post
einen der Fahrstühle in die 5. Etage zum Parkdeck,
windet euch himmelwärts auf unser Oberdeck und: seid da!
Take the elevatorat the library/post entrance to the 5th floor,
wind up skywards to the upper floor and: you’re there!

• ÖFFNUNGSZEITEN •

Jeden Tag von 10 (Sonntags ab 12 Uhr) – 01:30 Uhr geöffnet.

Viel Spaß in Neukölln wünscht Kerstin

Dank an Canon und die Aktion #comeandsee. Es war ein toller Tag.

DDR-Wachturm an der ehemaligen Mauer

Hintergrund

Es soll nur noch drei komplette Wachtürme an der ehemaligen DDR-Grenze in Berlin geben. Einer von ihnen befindet sich in Berlin-Treptow, steht seit 1992 unter Denkmalschutz und ist Teil der Geschichtsmeile „Deutsche Mauer“. Es gibt Führungen, mit denen man in und auf den Turm kommt. Dafür muss man 12 Euro zahlen, wenn man Glück hat, ist der Turm offen und man zahlt viel weniger.

Motive

Man kann den Turm von der Straße oder dem Park fotografieren, verschiedene Perspektiven bieten sich an. Interessant sind natürlich die Graffitis und andere Details, die man nur aus der Nähe sieht. Der Blick von oben ist nicht so interessant, das Innere des Turms schon. Allein die Enge und die Leere sind bemerkenswert. Berichte über Kunst kann ich nicht bestätigen.

Wo 

Wachturm Alt-Treptow, Am Flutgraben 3, 12435 Berlin,

Bus: 265 Heckmannufer, U-Bahn: 1 Schlesisches Tor oder Warschauer Straße,
S-Bahn: 6, 9, 41, 42 – Station Treptower Park

Canon City Guide Berlin – „Einzigartige Perspektiven“

Ich möchte Euch heute den City Guide von Nina Hüpen-Bestendonk vorstellen, den sie im Rahmen der Canon – Kampagne „Come and See“ entwickelt hat. Der City Guide Berlin zeigt viele interessante Berlin-Spots, die nicht im normalen Reiseführer stehen. Eine dieser Locations ist die die Die High-Deck-Siedlung – Sonnenallee 323, 12057 Berlin-Neukölln. Warum hat Nina diesen Ort ausgewählt: „Eines meiner Lieblingsmotive sind alte Betonbauten wie diese hier. Dort gibt es so viele interessante Formen und Winkel – für mich das perfekte Beispiel meiner sogenannten „hässlich schön“ Architektur.“

Der City Guide von Canon gibt eine Empfehlung: Unser Tipp für das Fotografieren von Gebäuden wie diesem hier ist, dass Sie nicht immer dem Gefühl nachgeben sollten, das Gebäude in seiner Gesamtheit zu erfassen. Konzentrieren Sie sich stattdessen auf ein Detail, beispielsweise die einem Labyrinth ähnlichen Brücken, um ein beeindruckendes Foto aufzunehmen.

Ich habe versucht diesen Ratschlag zu befolgen, ob die Fotos gelungen sind? Entscheidet selbst.

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Ich habe mir inzwischen die entsprechende App aufs Handy geladen und finde sie wirklich hilfreich. Wenn man unterwegs ist, schaut man einfach rein und muss nicht ewig googlen. Gut, wenn man wie ich keine Flatrate hat.
Die Apps kann man auch benutzen, wenn man einen anderen Kamera-Typ hat. Einfach mal anschauen.

Begleiter-App EOS 750D
Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.canon.eos750d
iOS: https://itunes.apple.com/gb/app/canon-eos-750d-companion/id986400160?mt=8

Begleiter-App EOS 760D
Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.canon.eos760d
iOS: https://itunes.apple.com/gb/app/canon-eos-760d-companion/id986400179?mt=8

Begleiter-App EOS M3
Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.canon.eosm3
iOS: https://itunes.apple.com/gb/app/canon-eos-m3-companion/id986399609?mt=8

Hier noch einmal Fun-Fotos, auch die gehen gut.

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Vielen Dank an Nina, die wirklich ein tolles Programm zusammen gestellt hat und Canon, die mich eingeladen haben.

Einen schönen Sonntag wünscht Kerstin

Wer mehr Infos zur High-Deck-Siedlung haben möchte, kann Wikipedia fragen.

Nostalgie in Rixdorf

Rixdorf in Neukölln ?

Ich war zum ersten Mal dort und habe dort wirklich „Hidden Places“ entdeckt – wie es Nina und Canon versprochen haben. So zum Beispiel diese alte Benzin-Zapfsäule, die direkt vor einem bewohnten Haus steht. Ein Super-Fotomotiv.

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Wer noch mehr Fotos ansehen und den Ort finden möchte, schaut einfach hier vorbei.

Die Fotos entstanden mit der PowerShot SX710 HS, die ich mir für dieses Event ausgesucht hatte. Überzeugt hat mich die Größe und der Zoom. Canon schreibt dazu:
„Diese ultra-kompakte Kamera ist so klein, dass sie in jede Tasche passt und so überall mit hingenommen werden kann – das macht sie zum idealen Reisebegleiter. Mit dem 30fach optischen Zoom und 60fach ZoomPlus kommen Sie ganz nah ans Geschehen ran und halten jedes beeindruckende Detail fest.“

Für dieses Motiv habe ich den Zoom zwar nicht benötigt, aber bei anderen Fotos hat er sich wirklich bewährt. Eine schöne handliche Kamera, die es in schwarz und rot gibt.

Bevor Ihr nun nach der Adresse, der Tanksäule fragt, die habe ich leider nicht. Aber das ist auch besser so, denn die Hausbewohner bekommen sicher genug Besucher.
Damit genug für den Moment, ich habe natürlich noch mehr tolle Hidden Places im Angebot.

Bis dann, Kerstin