WER A SAGT MUSS AUCH B SAGEN – das Buchstabenmuseum in Berlin

Im Jahr 2005 gründeten Barbara Dechant und Anja Schulze den gemeinnützigen Verein Buchstabenmuseum e. V. dessen Ziel die Bewahrung, Restaurierung und Ausstellung von Buchstaben aus Berlin und dem Rest der Welt ist. Die Sammlung musste aus der Kaufhalle ausziehen und die neue Location habe ich noch nicht besucht.

Vielleicht sehen wir uns dort, Eure Kerstin

Webseite:
www.buchstabenmuseum.de

Regattastrecke Grünau

 

 

Informationen

Die Regattastrecke Berlin-Grünau liegt im Südosten Berlins. Sie war Austragungsort der Ruder- und Kanuwettbewerbe der Olympischen Spiele 1936.

Die erste offizielle Ruderregatta auf der Strecke fand am 27. Juni 1880 statt, und sie ist damit die älteste Sportstätte Berlins, die immer noch genutzt wird. Die Strecke ist 2000 Meter lang und bietet sechs Bahnen bei Ruderwettbewerben, und neun Bahnen für den Kanusport. Sie ist Eigentum des Bezirks Treptow-Köpenick. Heute werden dort Regatten im Rudern und Kanurennsport, Veranstaltungen im Kanupolo, mit Drachenbooten sowie Motorbootrennen ausgetragen. Aufgrund des Schiffsverkehrs und der Strömung der Dahme entspricht die Strecke allerdings nicht mehr den heutigen Anforderungen an internationale Meisterschaften.

Motive

Natürlich die Regattastrecke, eine große Zuschauertribüne, weite Blicke übers Wasser und eine Marina mit Booten.

Eine weitere Besonderheit ist das kleine Wassersportmuseum.

Die Ausstellungsstücke dort stammen zum Teil aus der Privatkollektion des Lehrers Werner Philipp, die dieser 1994 der Stadt Berlin schenkte.
Die Dauerausstellung besteht aus rund 200 Exponaten, die die Geschichte des Wassersports zwischen 1835 und 1945 dokumentieren; sowie die Anfänge des bürgerlichen Ruder- und Segelsports, die Arbeitersportbewegung und die Olympische Regattastrecke 1936.(http://www.wassersportmuseum-gruenau.de/?Das_Wassersportmuseum)

Anfahrt

Mit den S-Bahn Linien S8 oder S46 oder S86 bis S-Bahnhof Berlin-Grünau fahren und von dort mit der Straßenbahn-Linie 68 in Richtung Alt-Schmöckwitz eine Station bis Haltestelle „Regattatribünen“.

Adresse

Regattastraße 191, 12527 Berlin

Karte

Der Fluch des Pharao oder warum ich am 90. Todestag von Howard Carter die Tutanchamun-Ausstellung besuchte

Heute gibt es einen kleinen Blick zurück auf eine wirklich schöne Ausstellung in der Arena. Ich hatte gehofft, dass es bald wieder so etwas gibt, aber leider kam ich nicht in die „Games of Thrones“- Ausstellung. Deshalb ein paar Bilder auf den „Fluch des Pharao“.

War es wirklich nur ein Zufall oder steckt mehr dahinter, dass ich nach drei vergeblichen Versuchen ausgerechnet am 5. April 2013 die große Ausstellung in der Berliner Arena besuchte ?

Die Versuche wären unnötig gewesen, wenn ich mir mir die Webseite der Ausstellung durchgelesen hätte, habe ich leider nicht getan. Hilfreich wäre auch die Facebook-Seite gewesen, aber die Beantwortung von Fragen ist leider keine große Stärke der Macher. So kam alles zusammen und ich war am “First Friday” unter den Besuchern, die bis 24 Uhr durch die Räume liefen, einem interessanten Vortrag zum Fluch des Pharaos von Dr. Wettengel lauschten und schließlich auf junge Ägyptologen traf, die eine Entdeckertour mit uns unternahmen.

Kurz vor 19 Uhr begann der Einlass der Besucher und man konnte mit Hilfe eines Audioguides die Ausstellung erkunden oder sich einfach von der Stimmung einfangen lassen und von Raum zu Raum schlendern. Die Räume waren zu diesem Zeitpunkt fast leer (die meisten Besucher folgten dem Audioguide) und die Stimmung sehr geheimnisvoll.

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