Späth-Arboretum der Humboldt Universität

Eine grüne Oase in Treptow – schön zu jeder Jahreszeit !

 

Hintergrund

1879 wurde das Arboretums als Schau- und Sichtungsgarten der Baumschule eröffnet. Begonnen hat die Geschichte 1874, als Franz Späth, der Firmeninhaber, den Garten rund um sein Herrenhaus vom Berliner Stadtgartendirektor Johann Heinrich Gustav Meyer zum Arboretum vergrößern (lat. arbor = der Baum) lies.

Rund 1.200 Gehölzarten zeigt das Späth-Arboretum in Berlin-Treptow heute auf 3,5 ha Fläche. Der älteste Baum ist eine Mehlbeere von 1880, aus den Anfangsjahren des Gehölzgartens also. Mit dem Steingarten im Zentrum, 1928 als Tiefgarten angelegt, dem idyllischen Teich mit seinen Wasser- und Uferpflanzen, der systematischen Abteilung und den Arznei- und Gewürzmittelbeeten umfasst das Sortiment des Arboretums insgesamt mehr als 4000 Pflanzenarten.

Motive

Das Arboretum ist ein Paradies für Naturfotografen. Je nach Jahres- und Uhrzeit bieten sich wunderbare Motive. Man ist zwar nicht allein im Park, hat aber den Freiraum für schöne Nahaufnahmen im Steingarten, ebenso wie den Einsatz von Weitwinkelobjektiven. Auch die Jahreszeiten spielen eine große Rolle. Meine Bilder sind im Herbst entstanden. Nach dem Fotografieren kann ich das Hofcafé, direkt auf dem Gelände, es hat ebenfalls ab 10 Uhr geöffnet.

 

Öffnungszeiten

Ende März bis 31. Oktober

Mi., Do., Sa., So. und alle Feiertage:  10 – 18 Uhr

Adresse

Späthstraße 80/81

12437 Berlin

Anfahrt

S Baumschulenweg/Bus 170 und 265; U7 Blaschkoallee/Bus 170

Haltestelle „Baumschulenstraße/Königsheideweg“

A 113/Ausfahrt „Späthstraße“, Parkplätze sind vorhanden

Karte

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